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Günther-Gala! Ulm baut Serie im Thriller aus

Ratiopharm Ulm hat in der BBL dank Per Günther seine Siegesserie ausgebaut.

Die Mannschaft von Thorsten Leibenath gewann am Samstagabend gegen s.oliver Würzburg mit 72:69 (34:28) und feierte den siebten Erfolg nacheinander. Günther verwandelte sechs von sieben Dreiern und kam auf 22 Punkte (Die Tabelle der BBL).

Benzing blass

Die Gastgeber erwischten den besseren Start und entnervten die Würzburger mit ihrer Defense ? wobei die Gäste auch beste Möglichkeiten liegen ließen. Im zweiten Abschnitt fand das Team von Dirk Bauermann besser ins Spiel und verkürzte den Rückstand nach einem Lauf auf 18:19. Ulm konterte allerdings sofort mit neun unbeantworteten Zählern und lag auch nach zwanzig Minuten in Front.

Nationalspieler Robin Benzing, Topscorer der Liga, blieb vor der Pause völlig unter seinen Möglichkeiten und ohne Zähler. Auf der Gegenseite hatte Günther bereits vier Dreier verwandelt.

Würzburg dreht Partie

Auch im dritten Viertel hielten die Gäste den Kontakt, vor dem Schlussviertel lag Ulm mit 57:52 in Front. Und obwohl Günther fröhlich weiter feuerte und erst bei seinem siebten Dreierversuch danebenzielte, konnte sich die Heimmannschaft nicht absetzen. Im Gegenteil: Cliff Hammonds brachte seine Farben mit einem Dreier in Front (61:60).

Die Crunchtime entwickelte sich zum Thriller. Günther sorgte für die nächste Ulmer Führung, Vytenis Lipkevicius konterte mit einem Distanztreffer eineinhalb Minuten vor dem Ende.

Butler trifft zum Sieg

Doch Da'Sean Butler hatte für Ulm noch Antworten parat. Erst verwandelte er zwei Freiwürfe, dann ließ Butler Benzing mit einer Täuschung alt aussehen und traf zum 70:67.

In den letzten Sekunden wurde es wild. Würzburgs amerikanischer Guard Abdul Gaddy entschied sich gegen einen Dreier, verlor beim Zug zum Korb aber den Ball. Doch den Gästen gelang sofort wieder der Steal - und Gaddy drückte von der Dreierlinie ab. Der Ball verfehlte aber sein Ziel und Ulm rettete den Zieg über die Zeit.

Neben Günther überzeugte Isaac Fotu mit 16 Zählern. Bei Würzburg war Kresimir Loncar mit 22 Punkten bester Werfer. Benzing kam auf acht Zähler.

Bayreuth verliert kläglich

Medi Bayreuth hat den Anschluss an den Tabellenzweiten Alba Berlin verpasst. Die Franken unterlagen am Samstagabend bei den MHP Riesen Ludwigsburg bemerkenswert deutlich mit 47:78 (22:35) und fielen mit 18:8 Punkten auf den fünften Rang und damit auch hinter die nun drittplatzierten Ludwigsburger (18:4) zurück.

Für die Gastgeber war es der siebte Erfolg aus den letzten acht Spielen.

Bonn fertigt Göttingen ab

Die Telekom Baskets Bonn setzten sich derweil bei der BG Göttingen souverän mit 91:65 (49:37) durch und verteidigten damit ihren siebten Platz mit nun 16 Zählern vor den Ulmern (14) auf Rang acht. Würzburg (12) ist Zehnter.

Bei Bonn ragte Tomislav Zubcic mit 19 Punkten heraus.

Im Mittelfeldduell siegten die Giessen 46ers bei den Löwen Braunschweig 96:85 (54:48) und verhinderten damit die dritte Niederlage in Serie. Gießen (12) bleibt als Elfter vor den Löwen (10) auf Platz 13. John Bryant überragte mit 27 Punkten, 15 Rebounds und neun Assists.

ratiopharm Ulm - s.Oliver Würzburg 72:69 (34:28)
Beste Werfer: Günther (22), Fotu (16), Butler (11) für Ulm - Loncar (22), Hammonds (11) für Würzburg
Zuschauer: 6000

MHP Riesen Ludwigsburg - medi Bayreuth 78:47 (35:22)
Beste Werfer: Evans (16), Sears (15), Thiemann (11), Koch (10) für Ludwigsburg - Amaize (13), Marei (10), Linhart (10) für Bayreuth
Zuschauer: 3744

BG Göttingen - Telekom Baskets Bonn 65:91 (37:49)
Beste Werfer: Loveridge (13), Kamp (12) für Göttingen - Zubcic (19), Bartolo (12) für Bonn
Zuschauer: 3447

Basketball Löwen Braunschweig - Giessen 46ers 85:96 (48:54)
Beste Werfer: Klepeisz (25), Eatherton (19), Lansdowne (15) für Braunschweig - Bryant (27), Agva (18), Maingat (17) für Giessen
Zuschauer: 2614

Atletico nach Valencia-Patzer nun Tabellenzweiter

Hinter dem FC Barcelona liegt das Verfolger-Trio eng beieinander. Während der FC Valencia völlig überraschend bei SD Eibar mit 1:2 (0:0) verliert, zieht Atletico Madrid am direkten Konkurrenten vorbei und springt auf Rang zwei. (La-Liga-Tabelle).

Die Mannschaft von Trainer Diego Simeone ließ sich nicht zweimal bitten und nutzte den Ausrutscher der Levantiner prompt aus: Alt-Star Fernando Torres sorgte in der 74. Minute mit seinem Tor zum 1:0-Sieg gegen Deportivo Alaves für großen Jubel im neu erbauten Stadion Wanda Metropolitano.

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Mit dem Dreier zogen die Colchoneros an Valencia (34 Zähler) in der Tabelle der spanischen Liga vorbei und sind mit 36 Punkten hinter Barca (39) nun Tabellenzweiter.

Real Madrid liegt auf Rang vier mit 31 Punkten, hat aber ein Spiel weniger absolviert. Die Partie der Königlichen am 16. Spieltag wurde wegen der Klub-WM abgesagt. Den Titel konnte Real als erste Mannschaft überhaupt verteidigen.

Im dritten Spiel des Tages trennten sich Athletic Bilbao und Real Sociedad 0:0-Unentschieden. (Spielplan und Ergebnisse)

Klaasen scheitert sensationell - auch "Rockstar" raus

Jelle Klaasen ist bei der PDC Darts-WM 2018 (LIVE im TV auf SPORT1 und bei DAZN) überraschend gescheitert.

Der Niederländer unterlag seinem Landsmann Jan Dekker mit 1:3. Dabei begann die "Cobra" stark und sicherte sich den ersten Satz und das anschließende Leg ohne Mühe.

Dann drehte Decker auf und sorgte unter anderem mit einem 100er Finish zum Break für den Satzausgleich. Das Selbstvertrauen merkte man dem "DoubleDekker"an, auch der dritte Durchgang ging an den Außenseiter.

Mit dem 1:2-Satzrückstand brillierte Klaasen zunächst mit fünf perfekten Darts. Doch bei 2:1-Führung nach Legs ließ der Weltranglistenelfte fünf Setdarts liegen. Dekker nutzte im dritten Versuch die Doppel-16 und schlug auch im Decider zu.

Denn Klaasen konnte die 118 Rest nicht ausmachen, während Dekker den Matchdart auf die Doppel-16 schmiss. Dank eines Average von 96 und einer Doppelquote von 61 Prozent sorgte Dekker für das sensationelle Aus Klaasens.

Smith fordert Anderson

Gary Anderson trifft in seinem Erstrundenduell auf Jeff Smith. Der Kanadier setzte sich zum Auftakt der Abendsession im Ally Pally in London im Vorrundenduell mit 2:0 gegen Luke Humphries aus England durch und fordert nun den Finalisten des Vorjahres.

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Smith legte los wie die Feuerwehr und schnappte sich mit einem 170er-Finish über das Bullseye das erste Leg. Auch den ersten Satz holte sich "The Silencer" mit einem High-Finish von 106.

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Im zweiten Satz gelang Smith beim Stand von 1:1-Legs das Break, anschließend sicherte er sich auch den zweiten Satz und damit das Spiel. Insgesamt kam er auf einen 96er Average und eine überragende Doppelquote von 83 Prozent.

Cullen scheitert früh

Die zweite Partie des Abends entwickelte sich zum Thriller. Joe "Rockstar" Cullen hatte gegen Jermaine Wattimena einige Probleme und schied am Ende überraschend aus.

"The Machine Gun" sicherte sich im ersten Satz alle drei Legs. Cullen wirkte allerdings nicht geschockt und schlug mit einem 3:0-Satz zurück. Dabei warf der 19. der Weltrangliste auch seine erste 180 und ein 135er-Finish.

Den dritten Satz holte sich erneut Wattimena, ehe Cullen mit weiteren High-Finishes für einen Entscheidungssatz sorgte. Dort konterte Wattimena Cullens Break mit einem sensationellen 141er-Finish - nur um dann Cullen das 2:1 durch einen Stellfehler zu schenken.

Der Engländer ließ anschließend aber drei Matchdarts liegen - und Wattimena holte drei Legs in Folge zum Sieg.

Die Partien des Abends:

Jeff Smith - Luke Humphries 2:0
Joe Cullen - Jermaine Wattimena 2:3
Jelle Klaasen - Jan Dekker 1:3
Gary Anderson - Jeff Smith

Der gesamte WM-Spielplan als PDF

Zurück zu Bayern? Das sagt Petersen

Torjäger Nils Petersen von Bundesligist SC Freiburg hat die zuletzt aufgekommenen Wechselgerüchte um seine Person zurückgewiesen.

"Ich habe bis jetzt mit keinem gesprochen", sagte der 29-Jährige nach dem 3:3 (1:1) zum Hinrunden-Abschluss beim FC Augsburg, zu dem er zwei Treffer beisteuerte.

Petersen, dessen Vertrag im Breisgau bis 2019 läuft, war zuletzt als "Backup" für Robert Lewandowski bei seinem früheren Klub Bayern München im Gespräch. Der Rekordmeister ist für diese Position in schwierigen Verhandlungen mit 1899 Hoffenheim um Nationalspieler Sandro Wagner.

Dass sich die Bayern als Ersatz für den Ersatz Petersen holen könnten, schloss dieser aus. "Ich gehe am 2. Januar mit Freiburg ganz normal nach Spanien", sagte er. Im dortigen Örtchen Sotogrande im Süden des Landes schlägt der SC vom 2. bis 8. Januar sein Trainingslager auf.

Petersen hat in den vergangenen drei Bundesliga-Spielen sechs Tore erzielt. Einen solchen Lauf habe er "vielleicht in der Jugend" mal gehabt, sagte er.

Insgesamt kommt er 15 Hinrunden-Begegnungen auf acht Treffer, in 19 Pflichtspielen sind es elf. "Momentan ist das Spiel auf mich zugeschnitten, ich bin ein dankbarer Abnehmer", sagte er.

Stöger bringt dem BVB das Glück zurück

In der Nachspielzeit gaben die Fans von Borussia Dortmund noch mal alles. "Der BVB ist wieder da", schallte es durch den Signal-Iduna-Park, bis die Sprechchöre mit dem Schlusspfiff in ohrenbetäubenden Jubel übergingen.

Mit 2:1 (0:1) gewann der BVB gegen die TSG Hoffenheim und feierte im zweiten Spiel unter dem neuen Trainer Peter Stöger den zweiten Sieg. (Das Spiel zum Nachlesen im Ticker)

"Das Spiel muss man nicht unbedingt gewinnen", räumte Stöger hinterher bei Sky ein, der das Glück wieder zurück nach Dortmund gebracht hat.

Stöger lobt den Willen

"Der Wille und die Einstellung, ein Spiel unbedingt gewinnen zu wollen, sind da. Gepaart mit dieser unglaublichen Qualität. Da ist noch viel drin", sagte Stöger.

Diese zeigte vor allem Matchwinner Christian Pulisic bei seinem umjubelten Siegtreffer kurz vor Schluss (89.). "Das Tor hat er gut gemacht. Er ist ein ganz junger Spieler mit unglaublichem Potenzial", geriet Stöger ins Schwärmen.

Der Matchwinner gab die lobenden Worte seines Chefs gerne zurück. "Ich habe einen guten Eindruck von ihm, er ist ein netter Mensch", sagte Pulisic zu SPORT1 und freute sich über seinen Siegtreffer: "Das war ein schwieriges Spiel, aber am Ende vor der Südtribüne das Tor zu machen, war ein super Gefühl."

Die Highlights des Spiels in Bundesliga Pur am Sonntag, ab 9.30 Uhr im TV auf SPORT1

Dortmund klettert auf Platz drei

Zuvor hatte Pierre-Emerick Aubameyang per Strafstoß (63.) die Dortmunder Wende nach Hoffenheims Führungstreffer durch Mark Uth (21.) eingeläutet. Der BVB feierte damit den ersten Liga-Heimsieg seit dem 23. September und schob sich in der Tabelle mit 28 Punkten vorübergehend auf Rang drei. (Die Tabelle der Bundesliga)

Entsprechend optimistisch fielen Stögers Prognosen für die Rückrunde aus: "In der Vorbereitung kommen dann ja auch noch ein paar Spieler hinzu. Im Frühjahr wird das eine richtig gute Mannschaft sein."

Stöger sieht BVB "nicht chancenlos" in München

Zuvor wartet auf Stöger und sein Team allerdings im Pokal-Achtelfinale noch der Kracher beim FC Bayern (Mittwoch, ab 20.45 Uhr im LIVETICKER). "Das wird keine angenehme Aufgabe, aber eine spannende. Und ich sehe uns auch nicht chancenlos", sagte der Österreicher.

Stöger vertraute vor 81.000 Zuschauern der gleichen Startelf wie bei seinem Debütsieg in Mainz (2:0). Seine Mannschaft begann auch selbstbewusst und hatte bereits in der Anfangsphase die große Chance zur Führung. Nach einem Fehlpass von Florian Grillitsch vergab Andrey Yarmolenko (5.) aber frei vor Torhüter Oliver Baumann.

BVB startet stürmisch - Hoffenheim trifft

Der BVB hielt das Tempo hoch, Hoffenheim machte sich mit leichten Ballverlusten im Mittelfeld das Leben schwer. Yarmolenko nutzte aber auch seine zweite gute Gelegenheit nicht (20.).

Alles zum Spieltag im CHECK24 Doppelpass mit Gladbachs Manager Max Eberl und VfB-Sportdirektor Michael Reschke am Sonntag, ab 11 Uhr LIVE im TV auf SPORT1

Nach einem ersten Warnschuss von Bayern-Leihgabe Serge Gnabry (19.) bekamen die Gäste das Geschehen immer besser in den Griff. Nach einer schönen Kombination und Pass von Pavel Kaderabek brachte Uth die Gäste in Führung. Die Hoffenheimer wurden in ihren Aktionen nun immer sicherer. Mit langen Ballbesitzphasen kontrollierte die TSG das Spiel. Die Gastgeber taten sich immer schwerer und wirkten bis zur Halbzeitpause immer ideenloser.

Aubameyang läutet Wende ein

Stöger verfolgte die Bemühungen seines Teams meist stehend an der Seitenlinie. Nach einer halben Stunde schickte der Österreicher alle Ersatzspieler bereits zum Aufwärmprogramm, auf einen Wechsel zu Beginn der zweiten Halbzeit verzichtete er allerdings.

Seinen Spieler fiel aber auch nach der Pause zunächst nicht viel ein. Im Gegenteil: Torhüter Roman Bürki war bei einer Direktabnahme von Nadiem Amiri (49.) auf dem Posten. Die Gastgeber verzettelten sich zu oft in Einzelaktionen, dem Spiel der Schwarz-Gelben, die am Mittwoch im Pokal-Achtelfinale bei Bayern München gastieren, mangelte es lange Zeit an Präzision und Tempo. Dann foulte Stefan Posch Shinji Kagawa und Aubameyang verwandelte den Elfmeter sicher. Es war das 13. Saisontor des Gabuners. 

SPORT1 zeigt Finale der Handball-WM LIVE

Das Handball-WM-Finale der Frauen steht an. In der Barclaycard Arena in Hamburg kommt es am Sonntag zum großen Finale zwischen Norwegen und Frankreich. SPORT1 zeigt das Endspiel ab 17.15 Uhr LIVE im FREE-TV.

Das Duell zwischen den beiden Weltmeistern am Sonntag ist eine Neuauflage des WM-Finals von 2011 in Brasilien. Damals gewannen die Norwegerinnen deutlich mit 32:24.

Titelverteidiger Norwegen steht bei der Handball-WM der Frauen nach einer beeindruckenden Vorstellung im Endspiel. Die Norwegerinnen zogen nach einem deutlichen Erfolg gegen die Niederlande ins Finale ein. 

Eng ging es im zweiten Halbfinale zwischen Frankreich und Schweden zu. Bis zuletzt wechselte die Führung hin und her, die Französin Blandine Dancette (60.) machte in der Schlussminute mit dem Treffer zum 24:22 alles klar. Frankreich spielt damit um seinen zweiten WM-Titel nach 2003.

Das deutsche Team kann nach dem Aus im Achtelfinale gegen Dänemark nicht mehr in den Kampf mit eingreifen. 

Titelverteidiger Norwegen stürmt mit Gala ins Finale

Titelverteidiger Norwegen steht bei der Handball-WM der Frauen nach einer beeindruckenden Vorstellung im Endspiel.

Im ersten Halbfinale in Hamburg setzte sich der Weltmeister 32:23 (17:10) gegen die Niederlande durch und trifft am Sonntag (ab 17.15 Uhr LIVE im TV auf SPORT1) auf Frankreich, das 24:22 (11:12) gegen Schweden gewann.

In einer spannenden Partie konnten die Schwedinnen mit vier Toren in Serie noch einen 15:19-Rückstand wettmachen, in der dramatischen Schlussphase hatte der Favorit jedoch das bessere Ende für sich.

Norwegen, das im Viertelfinale bereits Olympiasieger Russland deklassiert hatte (34:17), überrannte seinen Gegner in der Neuauflage des WM-Endspiels von 2015 zu Beginn regelrecht. Schnell führte der Top-Favorit 8:1 (12. Minute), die Niederländerinnen hatten mit der norwegischen Abwehr große Probleme und konnten ihrerseits vor allem Nora Mörk nicht stoppen. Die Rückraumspielerin erzielte als beste Werferin acht Tore.

Niederlandes Torhüterin überragt

Die niederländische Torhüterin Tess Wester verhinderte mit einigen Glanzparaden sogar einen noch höheren Rückstand und ging dabei über die Schmerzgrenze hinaus: Zunächst wurde sie von der gegnerischen Kreisläuferin Kari Brattset am Kopf getroffen. Wester wälzte sich kurz vor Schmerzen am Boden, ließ sich aber nicht auswechseln.

Weil die Norwegerin bei ihrem Wurf gefoult wurde, gab es Siebenmeter. Torhüterin Wester schüttelte sich kurz, stellte sich der Siebenmeterschützin - und hielt. 

Van der Vaart sieht Oranje-Debakel

Auch im zweiten Durchgang änderte sich nichts am Bild, Europameister Norwegen dominierte und zog ungefährdet ins Endspiel ein. Für Estavana Polman platzte der Traum vom Titelgewinn mit den Niederlanden jäh.

Auf der Tribüne verfolgte ihr Lebensgefährte Rafael van der Vaart, ehemaliger Fußballstar beim Bundesligisten Hamburger SV, die bittere Niederlage.

Das DHB-Team war im Achtelfinale ausgeschieden.

Nach Debakel: Heinevetter vernichtet Füchse

Der Tabellenführer wurde nicht nur entthront, er erlebte ein Debakel.

Nach der 23:37-Niederlage im Spitzenspiel der Handball-Bundesliga bei den Rhein-Neckar Löwen waren die Füchse Berlin restlos bedient. 

Trainer Velimir Petkovic nahm kein Blatt vor den Mund. "Das ist das Schlimmste, was ein Trainer erleben kann. Ein regelrechtes Debakel." Manager Bob Hanning meinte: "Wir hatten zu keiner Zeit Zugriff auf das Spiel. So darf man nicht auftreten."

Schon nach sieben Minuten hieß es 1:4 aus Sicht der Hauptstädter, bei denen der gesperrte Torjäger und Spielmacher Petar Nenadic an allen Ecken und Enden vermisst wurde. Das erste Feldtor markierte Mattias Zachrisson nach fast zehn Minuten. Am Ende erreichte nur Nationalspieler Fabian Wiede mit sieben Treffern Normalform.

Heinevetter: "Eine Offenbarung" 

"Das war eine komplette Offenbarung - in allen Bereichen", fand auch Schlussmann Silvio Heinevetter klare Worte und forderte für die kommenden Aufgaben eine bessere Einstellung: "Das war eine heftige Nummer. Wir dürfen uns nicht so abschlachten lassen."

Bei den Löwen herrschte indes gleich doppelte Freude: Nach dem klaren Sieg des Titelverteidigers gab Meistertrainer Nikolaj Jacobsen ein klares Bekenntnis zum Klub ab. "Ich bleibe hier bis 2019, zu 100 Prozent", sagte der Däne, der im Zweitjob noch Trainer der dänischen Nationalmannschaft ist.

"Ich habe vielen Leuten mein Wort gegeben, meinen Spielern, dem Verein und unseren Fans", sagte der Meistertrainer von 2016 und 2017.

Die Rhein-Neckar-Zeitung hatte im Vorfeld berichtet, Jacobsen wolle die Doppelbelastung nicht mehr, werde im Sommer seinen Job in Mannheim quittieren. "Wenn ich irgendwo aufhöre, dann bestimmt nicht hier", stellte der langjährige Linksaußen des THW Kiel (1998 bis 2004) klar.

Zur Pause war das Spiel entschieden

Gegen den erschreckend schwachen Tabellenführer aus der Hauptstadt zeigte der Titelverteidiger von Beginn an eine starke Leistung. Schon zur Halbzeit lag der neue Spitzenreiter mit neun Toren vorn. "Diesen Ausgang haben wir uns vielleicht in den kühnsten Träumen erhofft", meinte Hendrik Pekeler.

Auch nach dem Wechsel lief es für die Gastgeber wie am Schnürchen. Vor allem mit ihren schnellen Gegenstößen brachten die Löwen die Gäste immer wieder in Not. Bester Werfer war Linksaußen Gudjon Valur Sigurdsson mit zehn Toren. Am Ende war der Jubel über die Herbstmeisterschaft groß.

"Jetzt freuen wir uns auf das nächste Spitzenspiel", sagte Petersson mit Blick auf den Heimkracher am Donnerstag gegen Vizemeister SG Flensburg-Handewitt.

Basketball-Bundesliga

11.06.2013, 16:51 - MVP Bryant verabschiedet sich aus Ulm
Basketball-Bundesligist ratiopharm Ulm verliert eine wichtige Stütze seines Kaders. John Bryant, der zum wertvollsten Spieler (MVP) der abgelaufenen Hauptrunde gewählt wurde, wird den Vizemeister verlassen. Das teilte der 25-jährige Amerikaner den Klubverantwortlichen mit und begründete seine Entscheidung mit der Absicht, im kommenden Jahr in der Euroleague spielen zu wollen. Die Ulmer hatten sich lediglich für den schwächeren Eurocup qualifiziert. Zudem trennt sich der Verein von Lance Jeter, Femi Oladipo und Steve Esterkamps.

Skateboard
Leichtatheletik

[16.12.2017] Notizen - Flash-News des Tages
Wissenswertes aus der Welt der Leichtathletik

Was Du sonst noch hier erfährst :

All´ Deine insgesamt 326 (!) verschiedenen Skelettmuskeln wollen bewegt werden! Werden diese gut trainiert, wiegen sie fast das doppelte! Aber nicht nur Deine Muskeln, sondern auch Knorpel, Sehnen, Bänder, Knochen werden durch Laufen, Springen, Hüpfen, Turnen, etc. trainiert.
Egal ob mit Freunden oder im Verein: Sport macht Spass und fit.
Der Aachener Stadtsportbund hat eine tolle Übersicht über alle Sportvereine in der Aachener Region.

Auf der Suche nach Sportmöglichkeiten für Kinder in der Aachener Region sind uns in unseren Recherchen folgende Angebote sehr positiv aufgefallen:
Mehr als nur Selbstverteidigung für Kinder im Tai-Kien Dojo Aachen-Eilendorf und ein besonderes qualifiziertes Fussballtraining für Kinder in der Fussballschule Talentexperte. Die Jugendhandballabteilung von BTB Aachen haben wir genauso besucht wie die Mädchenkunstturngruppe von BTV Aachen. Wer sich für die Sportarten interessiert oder einfach einmal hineinschnuppern möchte, dem können wir nur dazu ermutigen !
Und hier noch eine kleine Auflistung von interessanten Sport-Webseiten. Kennst Du noch andere? Dann schreib uns !

Alemannia-News

Alemannia Aachen

Alemannia-Desaster sorgt für Umdenken
Düsseldorf. Der Aachener Landtagsabgeordnete Reiner Priggen (Grüne) bekennt sich zu einer politischen Mitverantwortung für das Finanzdesaster beim insolventen Fußball-Drittligisten Alemannia Aachen und warnt zugleich vor gegenseitigen parteipolitischen Schuldzuweisungen. «Als Politiker hast du in diesem Fall immer die Arschkarte», sagte Priggen gegenüber unserer Zeitung.

Alemannias Desaster sorgt für Umdenken
Düsseldorf. Der Aachener Landtagsabgeordnete Reiner Priggen (Grüne) bekennt sich zu einer politischen Mitverantwortung für das Finanzdesaster beim insolventen Fußball-Drittligisten Alemannia Aachen und warnt zugleich vor gegenseitigen parteipolitischen Schuldzuweisungen.

Quelle: az-web.de

Fussball live

Dortmund - TSG Hoffenheim 2:1 (0:1)
Borussia Dortmund hat im zweiten Spiel unter Neu-Coach Peter Stöger den zweiten Dreier eingefahren: Im Duell mit spielstarken Hoffenheimern lag der BVB zunächst mit 0:1 zurück, ehe Aubameyang vom Punkt ausglich. Ganz spät stach dann noch Pulisic, seines Zeichens US-Fußballer des Jahres, und markierte gegen die Kraichgauer das etwas glückliche 2:1.

Frankfurt - FC Schalke 04 2:2 (1:0)
Schalke sicherte sich beim 2:2 in Frankfurt in der Schlussphase den Erhalt seiner Serie. Die Eintracht legte einen Blitzstart hin und sah sich in der Folge spielerisch starken Gästen gegenüber, die im ersten Durchgang bei zwei Hochkarätern den Ausgleich verpassten. Mitte des zweiten Durchgangs schien mit dem zweiten Treffer der SGE alles klar, mit Moral sicherte sich die Tedesco-Elf aber im Schlussspurt noch ein Remis.

Augsburg - SC Freiburg 3:3 (1:1)
Nie zuvor hatte der SC Freiburg ein Bundesligaspiel beim FC Augsburg gewonnen (zwei FCA-Siege, drei Remis), am 17. Spieltag waren die Breisgauer kurz davor, diese Negativ-Serie zu beenden: Bis in die Nachspielzeit führten die Gäste mit 3:1, ehe Augsburgs Finnbogason per Doppelpack den Hausherren noch ein Unentschieden sicherte.

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