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DFB-Pokal 2018/19: Diese Teams sind dabei

Am "Finaltag der Amateure" wurden vom DFB die Sieger der 21 Landespokal-Wettbewerbe ermittelt. Diese dürfen in der kommenden Spielzeit in der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals antreten.

Damit steht nun fast das komplette Teilnehmerfeld des Pokal-Wettbewerbs 2018/19 mit 63 von 64 Teams fest: Die 36 Mannschaften aus der 1. und 2. Bundesliga mussten sich um die Pokal-Teilnahme keine Sorgen machen, da jeder automatisch für die erste Hauptrunde qualifiziert ist.

Das gleiche gilt auch für die ersten vier Mannschaften der 3. Liga.

Landespokal-Sieger im DFB-Pokal

Für die Teams in den unteren Ligen dagegen waren die Finalspiele in den 21 Landespokalen die große Chance, sich für die große Bühne des DFB-Pokals zu qualifizieren. Unter anderem nehmen dadurch auch vier Fünft- sowie zwei Sechstligisten teil.

Es gibt lediglich noch ein Entscheidungsspiel: Zwischen dem Oberliga-Meister Westfalen, der noch nicht feststeht, und dem bestplatzierten Westfalen-Team aus der Regionalliga-West. Der Sieger dieser Partie würde somit das 64. und letzte Pokal-Ticket lösen.

Auslosung am 8. Juni LIVE im TV und LIVETICKER

Der DFB gab nach den bisherigen Entscheidungen bekannt, auf wen Pokalsieger und Titelverteidiger Eintracht Frankfurt oder Bundesliga-Meister Bayern München treffen könnten.

Die Auslosung können Sie am Freitag, den 8. Juni 2018 ab 22.15 Uhr in der ARD LIVE im Free-TV verfolgen.

SPORT1 wird dazu wie gewohnt einen LIVETICKER anbieten.

Teilnehmer der 1. Hauptrunde im DFB-Pokal:

Bundesliga:
Bayern München
Schalke 04 
TSG Hoffenheim
Borussia Dortmund
Bayer Leverkusen
RB Leipzig
VfB Stuttgart
Eintracht Frankfurt
Borussia Mönchengladbach
Hertha BSC
Werder Bremen
FC Augsburg
Hannover 96
Mainz 05
SC Freiburg
VfL Wolfsburg
Hamburger SV
1. FC Köln 

2. Bundesliga:
Fortuna Düsseldorf
1. FC Nürnberg
Holstein Kiel
Arminia Bielefeld
Jahn Regensburg
VfL Bochum
MSV Duisburg
Union Berlin
FC Ingolstadt
Darmstadt 98
SV Sandhausen
FC St. Pauli
1. FC Heidenheim
Dynamo Dresden
SpVgg Greuther Fürth
Erzgebirge Aue
Eintracht Braunschweig
1. FC Kaiserslautern 

3. Liga:
1. FC Magdeburg
SC Paderborn
Karlsruher SC
SV Wehen Wiesbaden
Hansa Rostock (Sieger Landespokal Mecklenburg-Vorpommern)
Carl Zeiss Jena (Sieger Landespokal Thüringen) 

Regionalliga:
TSV 1860 München (qualifiziert Meister in der Regionalliga Bayern)
SSV Jeddeloh II (qualifiziert als Finalist im Landespokal Niedersachen)
SV Drochtersen/Assel (qualifiziert als Finalist im Landespokal Niedersachen)
1. FC Schweinfurt (Sieger Landespokal Bayern)
Weiche Flensburg (Sieger Landespokal Schleswig-Holstein)
Chemie Leipzig (Sieger Landespokal Sachsen)
Wormatia Worms (Sieger Landespokal Südwest)
TuS Erndtebrück (qualifiziert als Finalist im Landespokal Westfalen)
BFC Dynamo (Sieger Landespokal Berlin)
Energie Cottbus (Sieger Landespokal Brandenburg)
TSV Steinbach (Sieger Landespokal Hessen)
Rot-Weiß Oberhausen (Sieger Landespokal Niederrhein)
SV Elversberg (Sieger Landespokal Saarland)
SSV Ulm (Sieger Landespokal Württemberg)
Viktoria Köln (Sieger Landespokal Mittelrhein) 

5. Liga:
1. CfR Pforzheim (qualifiziert als Finalist im Landespokal Badern)
1. FC Lok Stendal (qualifiziert als Finalist im Landespokal Sachsen-Anhalt)
TuS Dassendorf (Sieger Landespokal Hamburg)
Rot-Weiß Koblenz (Sieger Landespokal Rheinland)

6. Liga:
SV Linx (Sieger Landespokal Südbaden)
BSC Hastedt (Sieger Landespokal Bremen)

Buffon-Wechsel so gut wie fix

Juve-Legende Gianluigi Buffon verkündete vor kurzem seinen Abschied aus Turin. Laut Sky Italiasteht nun sein neuer Klub so gut wie fest.

Der italienische TV-Sender berichtet, dass der Torwart mit dem neuen Tuchel-Klub Paris Saint-Germain so gut wie einig ist.

Seit 2001 trug der 40-Jährige das Trikot der "Alten Dame" und wurde neun Mal Meister. Offen ließ der Weltmeister von 2006 aber, ob er nochmal eine neue Herausforderung sucht oder ganz aufhört?

Jetzt ist offenbar klar: Gigi macht weiter! Es soll nur noch um kleine Vertragsdetails gehen.

Bei seiner Vorstellung in Paris blockte Thomas Tuchel allerdings: "Ich kann nur sagen, dass ich mir Juventus nicht ohne Buffon vorstellen kann. Er hat eine unglaubliche Persönlichkeit. Ich kenne ihn nicht persönlich, wir haben sowieso schon zwei Torhüter im Moment."

In Buffons imposanter Titelsammlung fehlt nur der Henkelpott - und PSG-Boss Nasser Al-Khelaifi will gerade den Champions-League-Titel unbedingt mit PSG gewinnen. Das könnte der ausschlaggebende Grund für den überraschenden Wechsel sein.

Wenger-Nachfolger: Wende bei Arsenal

Das Rennen um den offenen Trainerposten beim FC Arsenal ist offenbar beendet.

Laut übereinstimmenden Medienberichten aus England soll der Spanier Unai Emery (46 Jahre) die Nachfolge von Arsene Wenger bei den Gunners antreten - und sticht damit namhafte Konkurrenz aus.

Bislang galt Mikel Arteta - Assistent von Trainer Pep Guardiola beim englischen Meister Manchester City - als Favorit auf den frei gewordenen Posten beim Özil-Klub. Er soll sich bereits in aussichtsreichen Gesprächen mit seinem ehemaligen Klub befunden haben und hätte auch eine Freigabe für eine Rückkehr nach London bekommen.

Außerdem soll Arsenal auch mit Klub-Legende Thierry Henry, der zwischen 1999 und 2007 für die Gunners auf Torejagd ging und aktuell Co-Trainer bei der belgischen Nationalmannschaft ist, gesprochen haben.

Wie die BBC berichtet, habe es am Montag ein Gespräch zwischen Verantwortlichen des Hauptstadt-Klubs und Emery gegeben, auch der deutsche Chefscout Sven Mislintat soll teilgenommen haben.

Emery-Aus bei PSG

Emerys Vertrag bei Paris Saint-Germain wurde nach dieser Saison in beiderseitigem Einvernehmen nicht verlängert, der französische Meister präsentierte erst vor wenigen Tagen Thomas Tuchel als Nachfolger.

Wenger hatte Arsenal mit dem Ende der abgelaufenen Saison nach 22 Jahren verlassen. Der 68-Jährige gewann mit den Londonern drei Mal die Meisterschaft und sieben Mal den FA-Cup.

DFB-Pokal 2018/19: Diese Teams sind dabei

Am "Finaltag der Amateure" wurden vom DFB die Sieger der 21 Landespokal-Wettbewerbe ermittelt. Diese dürfen in der kommenden Spielzeit in der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals antreten.

Damit steht nun fast das komplette Teilnehmerfeld des Pokal-Wettbewerbs 2018/19 mit 63 von 64 Teams fest: Die 36 Mannschaften aus der 1. und 2. Bundesliga mussten sich um die Pokal-Teilnahme keine Sorgen machen, da jeder automatisch für die erste Hauptrunde qualifiziert ist.

Das gleiche gilt auch für die ersten vier Mannschaften der 3. Liga.

Landespokal-Sieger im DFB-Pokal

Für die Teams in den unteren Ligen dagegen waren die Finalspiele in den 21 Landespokalen die große Chance, sich für die große Bühne des DFB-Pokals zu qualifizieren. Unter anderem nehmen dadurch auch vier Fünft- sowie zwei Sechstligisten teil.

Es gibt lediglich noch ein Entscheidungsspiel: Zwischen dem Oberliga-Meister Westfalen, der noch nicht feststeht, und dem bestplatzierten Westfalen-Team aus der Regionalliga-West. Der Sieger dieser Partie würde somit das 64. und letzte Pokal-Ticket lösen.

Auslosung am 8. Juni LIVE im TV und LIVETICKER

Der DFB gab nach den bisherigen Entscheidungen bekannt, auf wen Pokalsieger und Titelverteidiger Eintracht Frankfurt oder Bundesliga-Meister Bayern München treffen könnten.

Die Auslosung können Sie am Freitag, den 8. Juni 2018 ab 22.15 Uhr in der ARD LIVE im Free-TV verfolgen.

SPORT1 wird dazu wie gewohnt einen LIVETICKER anbieten.

Teilnehmer der 1. Hauptrunde im DFB-Pokal:

Bundesliga:
Bayern München
Schalke 04 
TSG Hoffenheim
Borussia Dortmund
Bayer Leverkusen
RB Leipzig
VfB Stuttgart
Eintracht Frankfurt
Borussia Mönchengladbach
Hertha BSC
Werder Bremen
FC Augsburg
Hannover 96
Mainz 05
SC Freiburg
VfL Wolfsburg
Hamburger SV
1. FC Köln 

2. Bundesliga:
Fortuna Düsseldorf
1. FC Nürnberg
Holstein Kiel
Arminia Bielefeld
Jahn Regensburg
VfL Bochum
MSV Duisburg
Union Berlin
FC Ingolstadt
Darmstadt 98
SV Sandhausen
FC St. Pauli
1. FC Heidenheim
Dynamo Dresden
SpVgg Greuther Fürth
Erzgebirge Aue
Eintracht Braunschweig
1. FC Kaiserslautern 

3. Liga:
1. FC Magdeburg
SC Paderborn
Karlsruher SC
SV Wehen Wiesbaden
Hansa Rostock (Sieger Landespokal Mecklenburg-Vorpommern)
Carl Zeiss Jena (Sieger Landespokal Thüringen) 

Regionalliga:
TSV 1860 München (qualifiziert Meister in der Regionalliga Bayern)
SSV Jeddeloh II (qualifiziert als Finalist im Landespokal Niedersachen)
SV Drochtersen/Assel (qualifiziert als Finalist im Landespokal Niedersachen)
1. FC Schweinfurt (Sieger Landespokal Bayern)
Weiche Flensburg (Sieger Landespokal Schleswig-Holstein)
Chemie Leipzig (Sieger Landespokal Sachsen)
Wormatia Worms (Sieger Landespokal Südwest)
TuS Erndtebrück (qualifiziert als Finalist im Landespokal Westfalen)
BFC Dynamo (Sieger Landespokal Berlin)
Energie Cottbus (Sieger Landespokal Brandenburg)
TSV Steinbach (Sieger Landespokal Hessen)
Rot-Weiß Oberhausen (Sieger Landespokal Niederrhein)
SV Elversberg (Sieger Landespokal Saarland)
SSV Ulm (Sieger Landespokal Württemberg)
Viktoria Köln (Sieger Landespokal Mittelrhein) 

5. Liga:
1. CfR Pforzheim (qualifiziert als Finalist im Landespokal Badern)
1. FC Lok Stendal (qualifiziert als Finalist im Landespokal Sachsen-Anhalt)
TuS Dassendorf (Sieger Landespokal Hamburg)
Rot-Weiß Koblenz (Sieger Landespokal Rheinland)

6. Liga:
SV Linx (Sieger Landespokal Südbaden)
BSC Hastedt (Sieger Landespokal Bremen)

Transferticker: Buffon-Wechsel so gut wie fix

  • Frankfurter Pokalheld vor Abschied? (17.07 Uhr)
  • Pogba will nicht zu Tuchel (11.42 Uhr)
  • Bringt Favre seinen Topstürmer mit zum BVB? (11.27 Uhr)

+++ 18.05 Uhr: Buffon vor PSG-Wechsel +++

Juve-Legende Gianluigi Buffon verkündete vor kurzem seinen Abschied aus Turin. Laut Sky Italia steht nun sein neuer Klub so gut wie fest.

Der italienische TV-Sender berichtet, dass der Torwart mit dem neuen Tuchel-Klub Paris Saint-Germain so gut wie einig ist.

Seit 2001 trug der 40-Jährige das Trikot der "Alten Dame" und wurde neun Mal Meister. Offen ließ der Weltmeister von 2006 aber, ob er nochmal eine neue Herausforderung sucht oder ganz aufhört?

Jetzt ist offenbar klar: Gigi macht weiter! Es soll nur noch um kleine Vertragsdetails gehen.

Bei seiner Vorstellung in Paris blockte Thomas Tuchel allerdings: "Ich kann nur sagen, dass ich mir Juventus nicht ohne Buffon vorstellen kann. Er hat eine unglaubliche Persönlichkeit. Ich kenne ihn nicht persönlich, wir haben sowieso schon zwei Torhüter im Moment."

In Buffons imposanter Titelsammlung fehlt nur der Henkelpott - und PSG-Boss Nasser Al-Khelaifi will gerade den Champions-League-Titel unbedingt mit PSG gewinnen. Das könnte der ausschlaggebende Grund für den überraschenden Wechsel sein.

+++ 17.07 Uhr: Frankfurter Pokalheld vor Abschied? +++

Es war abzusehen: Die Pokalhelden von Eintracht Frankfurt haben zahlreiche Interessenten auf den Plan gerufen.

Vor allem Marius Wolf ist in der Bundesliga sehr begehrt. Der 22-Jährige soll laut kicker bei 1899 Hoffenheim, Borussia Dortmund und RB Leipzig auf der Liste stehen, vor allem die TSG zeigt sich höchst interessiert.

Frankfurt zog im Winter eine Kaufoption in Höhe von nur 500.000 Euro, um den Flügelspieler fest an sich zu binden. Im bis 2020 laufenden Vertrag soll allerdings eine Ausstiegsklausel im mittleren einstelligen Millionenbereich verankert sein. Wolf wäre demnach ein Schnäppchen.

Was noch für Hoffenheim spricht: Der ehemalige Münchner Löwe wird von der Agentur Rogon beraten, dessen Boss Roger Wittmann über einen engen Draht zu den Kraichgauern verfügt.

Auch an Ajax Amsterdams Hakim Ziyech soll die TSG interessiert sein. Bei einer kolportieren Ablöse von 20 Millionen Euro wird der offensive Mittelfeldspieler allerdings wohl zu teuer für Hoffenheim sein - zumal auch englische Klubs interessiert sind.

+++ 15.37 Uhr: Fellaini zu Milan? +++

Marouane Fellaini könnte Manchester United Richtung Mailand verlassen.

Wie die Daily Mail berichtet, soll der AC Milan kurz vor einer Verpflichtung des Belgiers stehen. Der Mittelfeldspieler ist ablösefrei und steht vor einem Abschied bei den "Red Devils".

Milan soll dem 30-Jährigen einen Dreijahresvertrag mit einem Jahresgehalt von etwa sechs Millionen Euro bieten. Sportdirektor Massimiliano Mirabelli bestätige am Sonntag, dass Milan ein Angebot gemacht habe.

+++ 12.15 Uhr: Kaiserslautern droht Ausverkauf +++

Der 1. FC Kaiserslautern muss nach dem Abstieg aus der 2. Liga den Abgang zahlreicher Leistungsträger befürchten.

Torwart Marius Müller muss nach dem Ende seiner Leihe nach SPORT1-Informationen zurück zu RB Leipzig, obwohl er einem Verbleib nicht abgeneigt wäre. Rechtsverteidiger Philipp Mwene zieht es laut Kronen-Zeitung in die Bundesliga zu Mainz 05.

Die beiden Stürmer Osayamen Osawe und Sebastian Andersson sind ablösefrei zu haben und werden den Klub ebenfalls verlassen, wie SPORT1 erfuhr. An Andersson haben der SC Freiburg, erneut Mainz und auch Union Berlin Interesse. Den Schweden könnte es aber auch nach England oder Italien ziehen.

+++ 11.42 Uhr: Pogba will nicht zu Tuchel +++

Paul Pogba hat einen Wechsel in seine französische Heimat zu Meister Paris Saint-Germain mit deutlichen Worten ausgeschlossen.

"Das zieht mich nicht an. Mein Vater und meine Mutter waren Fans von Olympique Marseille und Paris existiert in meinen Plänen nicht wirklich", erklärte der Star von Manchester United in einem Interview mit dem französischen TV-Sender Canal +.

Der neue PSG-Coach Thomas Tuchel kann damit den Mittelfeldmann von seiner Einkaufsliste streichen. Marseille und PSG sind seit Jahren verfeindet.

Der vor zwei Jahren für 105 Millionen Euro gewechselte Pogba konnte in dieser Saison nicht an seine Form der letzten Jahre anknüpfen und saß unter Jose Mourinho teilweise nur auf der Bank.

"Ob ich bei Manchester United bleibe? Laut meinem Vertrag ja, aber man kann nie sagen, was in der Zukunft passiert", meinte Pogba. Der 25-Jährige steht bei den "Red Devils" noch bis 2021 unter Vertrag.

+++ 11.27 Uhr: Bringt Favre seinen Topstürmer mit zum BVB? +++

Die Verkündung von Lucien Favre als neuer Trainer von Borussia Dortmund ist nur noch eine Frage von Tagen.

Womöglich könnte der Schweizer jedoch nicht der einzige Neuzugang von OGC Nizza sein. Wie L'Equipe und Le Figaro übereinstimmend berichten, könnte Alassane Plea Favre in die Bundesliga folgen.

Der Stürmer kommt in der abgelaufenen Saison auf 16 Tore und sechs Assists in 35 Spielen, in der UEFA Europa League kam er auf vier Tore in acht Partien. Nicht zuletzt dank dieser Quote musste Starstürmer Mario Balotelli des Öfteren auf der Bank Platz nehmen. Am letzten Spieltag traf der Stürmer doppelt gegen Lyon, Nizza verpasste dennoch den erneuten Einzug in den Europapokal.

Dem Bericht nach sind am 25-Jährigen auch Borussia Mönchengladbach und der FC Sevilla interessiert, Gladbach soll sogar bereits eine Ablöse in Höhe von 20 Millionen Euro geboten haben.

Nach dem Leihende von Michy Batshuayi benötigt der BVB für die kommende Saison auf jeden Fall einen neuen Stürmer.

Sonntag, 20. Mai:

+++ 21.57 Uhr: Engländer soll Griezmann ersetzen +++

Laut dem Mirror haben die Colchoneros Jamie Vardy von Leicester Citys ins Visier genommen. Atletico Madrids Trainer Diego Simeone soll ein großer Fan des englische Nationalstürmers sein.

Der 31-Jährige soll Antoine Griezmann ersetzen, der kurz vor einem Transfer zum FC Barcelona steht.

Der Europa-League-Champion müsste laut der britischen Zeitung 22,75 Millionen Euro auf den Tisch legen, um Vardy von den "Foxes" loszueisen.

In der Premier-League-Saison war Vardy 23 Mal erfolgreich. Sein Vertrag bei Leicester läuft noch bis 2020.

+++ 20.03 Uhr: Millionen-Angebot für HSV-Star +++

Kyriakos Papadopoulos und sein Kumpel Bobby Wood verbringen ihren Urlaub zurzeit gemeinsam in Miami.

Doch im Sommer 2018 könnten sich ihre Wege beim Hamburger SV trennen, wie die Hamburger Morgenpost berichtet.  

Der griechische Innenverteidiger besitzt beim HSV noch einen Vertrag bis 2020 und kann den Absteiger per Ausstiegsklausel in Höhe von 6,5 Millionen Euro verlassen.

PAOK Saloniki ist richtig heiß auf Papadopoulos. Sein Gehalt von drei Millionen Euro könnten sie problemlos stemmen, doch die Ablöse macht Probleme, weshalb die Griechen erst Top-Torjäger Aleksandar Prijovic verkaufen wollen, um "Papa" zurück in die Heimat zu locken.

PAOK ist zudem sein Herzensklub, wie Papadopoulos kürzlich verraten hat.

+++ 19.17 Uhr: Deutsche zu PSG? Das sagt Tuchel +++

Thomas Tuchel ist am Sonntagabend als neuer Trainer von Paris Saint-Germain offiziell vorgestellt worden.

Das sagt der Ex-BVB-Coach zu möglichen Transfers aus der Bundesliga: "Natürlich kenne ich den deutschen Markt sehr gut, aber auch PSG", so Tuchel.

"Für ihn sei allerdings das Wichtigste, dass er "als erstes seine Spieler persönlich kennenlernt und sich ein Bild von ihnen macht. Und wenn wir dann Bedarf sehen, besprechen wir das alle im Verein zusammen."

Zudem liegt Tuchel auch viel daran, "die eigenen Spieler zu entwickeln". Ausgeschlossen sind aber Transfers deutscher Spieler nicht.

Zuletzt wurde unter anderem Julian Weigl von Borussia Dortmund mit PSG in Verbindung gebracht.

+++ 14.40 Uhr: Hoeneß wird in Sachen Personal deutlich +++

Bayern-Präsident Uli Hoeneß hat nach der 1:3-Niederlage im Pokalfinale gegen Eintracht Frankfurt in Sachen Personalplanung deutlich geworden.

"Einen 100-Millionen-Transfer werden wir dieses Jahr sicher nicht machen. Wir brauchen den einen oder anderen Spieler, der in wichtigen Spielen Höchstleistungen bringt und nicht, wenn wir gegen die schwachen Gegner spielen", sagte Hoeneß nach seiner Ankunft bei der Meisterfeier auf dem Münchner Marienplatz gegenüber Journalisten. "Und daran müssen wir arbeiten."

Dass das bedeute, der Rekordmeister werde im Sommer in großem Stil investieren, verneinte Hoeneß jedoch. Auf die Frage, ob der FC Bayern einen Top-Transfer stemmen werde, antwortete er mit "nein. Wir werden das tun, was wir für richtig halten. Und Sie müssen das akzeptieren." 

Der 66-Jährige erklärte: "Wir werden nichts mehr investieren, sondern unsere Spieler dazu bringen, besser zu spielen als gestern."

+++ 13.39 Uhr: Buffon? PSG setzt auf Areola +++

Paris St. Germains Präsident Nasser Al-Khelaifi hat die Gerüchte von einer möglichen Verpflichtung der italienischen Torwart-Ikone Gianluigi Buffon stark relativiert. "Wir haben Alphonse Areola, er ist unsere Nummer eins", sagte der 44-Jährige der L'Equipe und antwortete auf die Nachfrage, ob das denn auch in der kommenden Saison so sein werde mit: "Ja, sicher."

Buffon hatte am Samstagabend nach 17 bewegten Jahren sein letztes Spiel für den italienischen Rekordmeister Juventus Turin bestritten. Sein Karriereende hat der Weltmeister von 2006 aber noch nicht verkündet. Erst in den kommenden Tagen werde er entscheiden, ob und wo er weiterspielen werde, sagte Buffon zuletzt.

"Er ist ein fantastischer Torwart, sehr charismatisch und ein wahrer Gentleman", sagte Al-Khelaifi: "Ich bin sicher, alle Klubs wollen ihn haben."

Italienische Medien hatten zuletzt von einem Millionen-Angebot aus Paris berichtet. In der französischen Hauptstadt steht ab der kommenden Saison der Ex-Mainzer und Ex-Dortmunder Thomas Tuchel als Trainer an der Seitenlinie.

+++ 12.09 Uhr: Alaba sieht Zukunft in München +++

Trotz der immer wiederkehrenden Gerüchte um einen Wechsel zu Real Madrid will David Alaba beim FC Bayern bleiben.

"Ich habe mich damit überhaupt nicht beschäftigt. Ich fühle mich in München wohl, das habe ich öfter betont, und habe hier noch was vor", sagte der Verteidiger am Rande des DFB-Pokalfinals gegen Eintracht Frankfurt (1:3).

Am Samstag hatte Vater George die Abschiedsgerüchte angeheizt. "Jeder weiß, dass Real Madrid an David interessiert ist. Wir werden sehen, was im Sommer passiert. Jetzt ist nicht der richtige Moment, um darüber zu sprechen, wer an ihm interessiert ist. Er muss das Saisonende abwarten", sagte Alaba senior der spanischen As.

Auf die Frage, wie hoch die Chancen stehen, dass er das Trikot der Bayern auch in der nächsten Saison tragen wird, antwortete der Österreicher kürzlich auf SPORT1-Nachfrage: "Die Chancen stehen sehr hoch." Die erneute Nachfrage, ob man davon ausgehen kann, dass er in München bleibt, beantwortete Alaba mit den Worten "ich denke schon".

Der Vertrag des 25-Jährigen läuft noch bis 2021.

+++ 11.38 Uhr: Leipzig wildert wieder bei Red Bull +++

RB Leipzig steht offenbar vor der Verpflichtung eines US-Nationalspielers.

Wie Metro New York berichtet, soll Tyler Adams von Schwesterklub New York Red Bulls in die Bundesliga wechseln.

Der 19-Jährige soll demnach bereits in den kommenden Tagen bei RB unterschreiben, allerdings erst im Winter seinen Dienst beim Tabellen-Sechsten aufnehmen. Zuvor soll er entweder die komplette MLS-Saison inklusive Playoffs spielen oder eine Leihe bei Red Bull Salzburg absolvieren.

Adams ist ein flexibel einsetzbarer Mittelfeldspieler und hat bereits drei Länderspiele auf dem Konto. Seit einem Jahr ist der Youngster Stammspieler in New York.

Leipzig hat in der Vergangenheit bereits mehrfach Spieler von Schwesterklub Red Bull Salzburg verpflichtet.

+++ 11.00 Uhr: Messis Rolle im Griezmann-Poker +++

Wo spielt Antoine Griezmann in der kommenden Saison?

Der Franzose schoss Atletico Madrid am Mittwoch mit einem Doppelpack zum Triumph in der UEFA Europa League, dürfte die spanische Hauptstadt aber im Sommer trotzdem verlassen.

Wie die As berichtet, hat Superstar Lionel Messi persönlich beim Franzosen angerufen, um ihn von einem Wechsel zum FC Barcelona zu überzeugen. Demnach sollen die Barca-Spieler mit offenen Armen auf den Stürmer warten.

Und Messis Überzeugungsversuche waren offenbar erfolgreich: Laut des Berichts soll Griezmann zu einem Barca-Wechsel tendieren.

Zuletzt hatte auch Luis Suarez von Griezmann geschwärmt und ihm einen Transfer nach Katalonien schmackhaft gemacht. Atletico hofft derweil noch auf einen Verbleib und bietet offenbar eine Gehaltserhöhung.

+++ 10.44 Uhr: Transferstreit zwischen Liverpool und Gladbach +++

Der FC Liverpool und Borussia Mönchengladbach streiten sich um ein Juwel der Reds.

Die Borussia ist wie berichtet am 18-jährigen Rhian Brewster interessiert, der als Toptalent der Reds-Akademie gilt. Weil Gladbach laut Liverpool ohne Erlaubnis des Klubs die Gespräche mit Brewster aufgenommen hat, erwägt der Champions-League-Finalist, eine Beschwerde bei der FIFA einzulegen.

Auch für Gladbach hat der mögliche Transfer Folgen: Wie mehrere englische Zeitungen übereinstimmend berichten, hat Liverpool ein geplantes Testspiel gegen die Borussia abgesagt. Das Freundschaftsspiel sollte am 7. August an der Anfield Road steigen, findet nun aber doch nicht statt.

2017 wurde Brewster mit Englands U17 Weltmeister und krönte sich mit insgesamt acht Treffern auch zum Torschützenkönig dieses Turniers. Im Sommer darf der Youngster ablösefrei gehen.

Gladbachs Manager Max Eberl hatte zuvor bereits U19-Nationalspieler Keanan Bennetts von den Tottenham Hotspur verpflichtet, in der aktuellen Saison spielt Reece Oxford (West Ham United) auf Leihbasis für die Fohlen.

+++ 10.17 Uhr: Leicester holt Porto-Star +++

Leicester City hat den portugiesischen Nationalspieler Ricardo Pereira verpflichtet.

Der Rechtsverteidiger kommt dank einer Ausstiegsklausel für 25 Millionen Euro vom FC Porto. Pereira (24) steht im vorläufigen WM-Aufgebot des Europameisters.

Samstag, 19. Mai:

+++ 19.22 Uhr:  Boateng denkt an Wechsel +++

Weltmeister Jerome Boateng hat seine Zukunft beim FC Bayern offen gelassen.

Vor dem DFB-Pokalfinale gegen Eintracht Frankfurt gab der verletzte Abwehrspieler bei Sky zu, einem Wechsel ins Ausland nicht abgeneigt gegenüber zu stehen.

"Jetzt ist der Punkt, wo man nochmal darüber nachdenkt", sagte Boateng. Allerdings bekräftigte der 29-Jährige auch, dass ihm ein Abgang aus München schwer fallen würde: "So eine Entscheidung hätte nichts damit zu tun, dass ich mich hier nicht wohl fühle. Es ist einfach alles da."

Für den Moment denke er nur daran, seine Oberschenkelverletzung auszukurieren und rechtzeitig für die Weltmeisterschaft in Russland fit zu werden. "Sonst", sagte er, "gibt es noch nichts."

Boatengs Vertrag bei den Bayern läuft bis 2021. Zuletzt wurde er mit englischen Klubs in Verbindung gebracht. Boateng hatte vor seinem Wechsel zum FCB im Sommer 2011 eine Saison lang bei Manchester City gespielt.

+++ 17.55 Uhr: Can-Deal vor Abschluss +++

Seit Monaten kursieren Gerüchte um einen Wechsel von Emre Can vom FC Liverpool zu Juventus Turin. Jetzt biegen die Verhandlungen zwischen dem italienischen Klub und dem ab Juli ablösefreien Mittelfeldspieler offenbar auf die Zielgerade ein.

"Wir sind optimistisch, die Verhandlungen mit Emre Can beenden zu können. Wir hoffen, den Transfer nach dem Champions League-Finale verkünden zu können", wird Juve-Geschäftsführer Giuseppe Marotta in italienischen Medien zitiert. 

Am 26. Mai trifft Can mit Liverpool im Finale der Königsklasse auf Real Madrid. Ob der zuletzt von Rückenproblemen geplagte 24-Jährige spielen kann, ist noch unklar.

+++ 17.48 Uhr: Ex-Bayern-Star nach China? +++

Mario Mandzukic steht vor einem Abschied von Juventus Turin. Das berichtet die italienische Zeitung Tuttosport.

Dem ehemaligen Stürmer vom FC Bayern und VfL Wolfsburg liegen demnach mehrere lukrative Angebote aus China vor. Auch der türkische Klub Besiktas Istanbul soll an dem 31 Jahre alten Kroaten interessiert sein.

Mandzukic hat bei Serie-A-Champion Juve noch einen Vertrag bis 2020.

+++ 15.49 Uhr: Newcastle baggert an Torres +++

Zieht es Fernando Torres zurück zu seinem einstigen Förderer?

Der Vertrag von "El Nino" bei Atletico Madrid läuft am Saisonende aus und wird nicht verlängert.

Immer wieder wird der Spanier mit Newcastle United in Verbindung gebracht, wo sein einstiger Förderer bei Liverpool und Chelsea, Rafa Benitez Trainer ist.

"Ich weiß nicht was er denkt, aber vielleicht denkt er an etwas anderes. Es wäre reizvoll, aber es wird nicht einfach", sagte Benitez der Marca über die Chancen auf eine Verpflichtung von Torres. Vor allem in den USA wird der 34-Jährige heiß gehandelt.

+++ 14.38 Uhr: Ajax-Profi bietet sich beim BVB an +++

Ein Spieler von Ajax Amsterdam hat sich bei Borussia Dortmund ins Gespräch gebracht.

"Dortmund wäre ein netter Verein",sagte Hakim Ziyech in einer niederländischen TV-Sendung über seine Zukunftspläne. Einen weiteren Grund für einen Wechsel, nannte der 25-Jährige mit einem Augenzwinkern: "Von Enschede (Ziyechs Heimat, d. Red.) wäre es ungefähr eine Stunde, also wäre es nicht schlecht. Man kann auch zu Hause essen."

Ziyech Jährige wird Ajax im Sommer aller Voraussicht nach verlassen. "Ich bin ehrlich genug darüber: Persönlich denke ich, es ist Zeit, eine neue Herausforderung zu finden."

Der Vertrag des marokkanischen Nationalspielers in Amsterdam läuft noch bis 2021.

+++ 13.55 Uhr: Hart bleibt wohl auf der Insel +++

Torhüter Joe Hart bleibt wohl in der Premier League.

Wie der Mirror berichtet, sollen Wolverhampton und Southampton am englischen Nationalspieler interessiert sein.

Hart steht aktuell bei Manchester City bis 2019 unter Vertrag, hat dort aber unter Trainer Pep Guardiola keine Zukunft mehr. Auch in Englands WM-Kader wurde die langjährige Nummer eins der "Three Lions" nicht berufen.

In der abgelaufenen Saison spielte Hart bei West Ham United, doch die Hammers wollen den Leihvertrag nicht verlängern.

+++ 12.47 Uhr: 60 Mio.? Wirbel um Bayern-Offerte für Bailey +++

Wirbel um den FC Bayern und Leon Bailey von Bayer Leverkusen

Wie das US-Portal ESPN berichtet, soll Bayern ein 60-Millionen-Angebot für den Jamaikaner abgegeben haben. 

Laut Bild hat Leverkusen aber kein Angebot aus München erhalten und der 20-Jährige soll in diesem Sommer auch nicht auf der Münchner Einkaufsliste stehen. Außerdem würde Leverkusen Bailey nicht für 60 Millionen ziehen lassen, stattdessen schwebt Leverkusen eine Summe um die 100 Millionen Euro vor.

Allerdings soll Bailey bei den Münchnern intern diskutiert worden sein.

Baileys Noch-Klub Leverkusen hofft offenbar auf weitere ausländische Topklubs, die ins Rennen um den Jamaikaner einsteigen. Dem Offensivspieler gelangen in der abgelaufenen Saison neun Tore und sechs Assists für die Werkself.

+++ 10.43 Uhr: Holt Bayern Thiagos Cousin? +++

Der deutsche Rekordmeister Bayern München soll seine Fühler angeblich nach dem spanischen Nationalspieler Rodrigo Moreno vom FC Valencia ausstrecken.

Das berichteten am Samstag übereinstimmend mehrere Sportzeitungen in Spanien.

Für München ist der 27 Jahre alte Cousin von Bayern-Profi Thiago demnach als Verstärkung für den Angriff interessant.

Als Ablöse für den noch bis 2022 bei Valencia unter Vertrag stehenden Stürmer, für den vor dem Saisonfinale in Spanien 16 Treffer zu Buche standen, ist eine Summe von 60 Millionen Euro im Gespräch.

Die Bayern wären mit ihren Bemühungen um Moreno jedoch nicht allen. Bereits seit längerer Zeit ist das Interesse mehrerer Klubs aus der englischen Premier League an dem Torjäger bekannt.

+++ 10.31 Uhr: Wird ein Mainzer der Sokratis-Nachfolger? +++

Borussia Dortmund konnte in den Vertragsgesprächen mit Sokratis bisher keine Einigung erzielen, denn den Griechen zieht es wohl auf die Insel.

Laut Bild haben die Dortmunder aber bereits einen Ersatzkandidaten aus der Bundesliga ins Auge gefasst. Abdou Diallo (22) vom FSV Mainz 05 soll ganz oben auf der BVB-Wunschliste stehen. Der Innenverteidiger besitzt in Mainz noch einen Vertrag bis 2022 und wurde kürzlich für unverkäuflich erklärt.

Dem Bericht zufolge, könnten die Rheinhessen aber bei einem Angebot von 25 Millionen Euro schwach werden. Zudem kennt der mutmaßliche BVB-Trainer Lucien Favre den 22-Jährigen aus Frankreich, wo Diallo beim AS Monaco sogar Champions-League-Erfahrung sammelte.

+++ 08.33 Uhr: Alabas Vater heizt Real-Gerüchte an +++

Der Vater von Bayern-Verteidiger David Alaba hat die Gerüchte um einen Wechsel seines Sohns zu Real Madrid neu entfacht. "Jeder weiß, dass Real Madrid an David interessiert ist", erklärte George Alaba in der spanischen AS.

Alaba senior weiter: "Wir werden sehen, was im Sommer passiert. Jetzt ist nicht der richtige Moment, um darüber zu sprechen, wer an ihm interessiert ist. Er muss das Saisonende abwarten."

Alaba hat in München noch drei Jahre Vertrag und kann neben der Position des linken Verteidigers auch Innenverteidiger und zentrales Mittelfeld spielen. In der Vergangenheit hatte Real Madrid immer wieder versucht den Österreicher zu verpflichten, doch der FC Bayern blockte stets ab.

Auf die Frage, wie hoch die Chancen stehen, dass er das Trikot der Bayern auch in der nächsten Saison tragen wird, antwortete der Österreicher kürzlich auf SPORT1-Nachfrage: "Die Chancen stehen sehr hoch." Die erneute Nachfrage, ob man davon ausgehen kann, dass er in München bleibt, beantwortete Alaba mit den Worten "ich denke schon".

Freitag, 18. Mai

+++ 18.22 Uhr: Rummenigge kündigt Mega-Transfers an +++

Bayerns Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge hat erneut bekräftigt, dass die Münchner in Zukunft auch Mega-Transfers tätigen werden.

"Wir haben kein Limit. Wenn wir einen Spieler haben wollen und der 80, 90 Millionen kostet, dann werden wir irgendwann springen müssen. Ob das dieses oder nächstes Jahr ist, weiß ich nicht", sagte Rummenigge der Bild.

Zuvor hatte Bayern-Präsident Uli Hoeneß ebenfalls Mega-Transfers in Aussicht gestellt.

Bisher ist der Franzose Corentin Tolisso mit 41,5 Millionen Euro der teuerste Einkauf der Münchner Klubgeschichte.

+++ 15.19 Uhr: Iniesta und Podolski bald Teamkollegen?+++

Wohin führt der Weg von Andres Iniesta nach seiner Ära beim FC Barcelona?  Laut der japanischen Sportzeitung Sports Hochi steht der 34-Jährige vor einem Wechsel zu Vissel Kobe in die J-League.

Damit würde Lukas Podolski einen äußerst prominenten neuen Teamkollegen bekommen. Der spanische Nationalspieler soll sich dem Klub im August, nach der Weltmeisterschaft in Russland, zu dessen zweiter Saisonhälfte anschließen.

Nach 22 Jahren bei den Katalanen und 16 Jahren im Profiteam wird Iniesta am Freitag im Camp Nou für seine langjährigen Verdienste für den FC Barcelona geehrt. Deshalb verschob der Spaniens Nationaltrainer Julen Lopetegui sogar die Bekanntgabe seines WM-Kaders auf kommenden Montag.

Am Sonntag bestreitet Iniesta im Spiel gegen Real Sociedad seine letzte Partie für Barca.

Vissel Kobe liegt nach bislang 14 Spielen auf Platz sieben der Tabelle, hat aber schon 18 Punkte Rückstand auf  Tabellenführer Sanfrecce Hiroshima.

+++ 12.31 Uhr: Zahlt S04 Ausstiegsklausel für Napoli-Stürmer? +++

Offenbar ist der FC Schalke 04 an Dries Mertens vom italienischen Vizemeister SSC Neapel interessiert - und soll sogar bereit sein, die Ausstiegsklausel für den Mittelstürmer zu zahlen, dessen Vertrag noch bis Juni 2020 läuft.

Diese beläuft sich auf 28 Millionen Euro, der Marktwert des 31 Jahre alten Belgiers liegt aktuell bei 32 Millionen Euro. In dieser Saison brachte es Mertens auf 22 Tore und 12 Vorlagen in 48 Spielen für die Napoli.

Das italienische Online-Portal calcionapoli sieht nicht nur die Königsblauen als Interessenten, auch Manchester United soll seinen Hut in den Ring geworfen haben.

+++ 11.08 Uhr: Gladbach holt Junioren-Nationalspieler +++

Borussia Mönchengladbach hat den englischen U19-Nationalspieler Keanan Bennetts als ersten Zugang für die kommende Saison verpflichtet.

Der 19 Jahre alte Außenbahnspieler kommt von Tottenham Hotspur und erhält einen Vierjahresvertrag bis 2022.

"Er kann in der Offensive mehrere Positionen spielen, in dieser Saison ist er für Tottenham in der Premier League 2 und in der UEFA Youth League zum Einsatz gekommen", sagte Sportdirektor Max Eberl. "Wir trauen ihm den Sprung in die Bundesliga zu."

"Geiles Spiel!" Berlin triumphiert im EHF-Pokal

Im Hexenkessel von Magdeburg haben sich die Füchse Berlin dank einer glänzenden Vorstellung beim Final Four den Sieg im EHF-Cup gesichert.

Der Dritte der Handball-Bundesliga setzte sich im Endspiel gegen St. Raphael aus Frankreich mit 28:25 (14:13) durch und feierte nach 2015 den zweiten Triumph im "kleinen" Europacup. Dritter wurde der SC Magdeburg vor dem entthronten Titelverteidiger Frisch Auf Göppingen.

Füchse-Trainer Petkovic: Es war ein geiles Spiel"

"Die Mannschaft ist zusammengerückt, die Mannschaft hat Charakter. Ich bin stolz, diese Mannschaft zu trainieren", sagte Füchse-Trainer Velimir Petkovic im rbb. "Es war ein geiles Spiel. Dass wir am Ende so einen Krimi gewinnen, ist super", sagte Nationalspieler Paul Drux.

Vor 7000 Zuschauern in der ausverkauften Getec-Arena war das Team Petkovic in den packenden 60 Minuten die cleverere Mannschaft und hatte in Mattias Zachrisson (9), Hans Lindberg (6) und Drux (6) die besten Schützen. Bei St. Raphael war Raphael Caucheteux (8) erfolgreichster Werfer.

Hanning kritisiert Magdeburg-Fans

Die Berliner hatten einen schweren Stand in der Börde. Zum einen machten die mitgereisten Fans aus Frankreich einen Höllenlärm, zum anderen unterstützten auch die vielen Magdeburger Fans das Team von der Cote d'Azur. Jeder Fehlwurf der Berliner und jedes Tor der Franzosen wurden lautstark gefeiert.  

"Die disqualifizieren sich selbst, wenn das Magdeburger Publikum im Europapokal eine deutsche Mannschaft auspfeift", sagte der Berliner Manager Bob Hanning.

Für die Füchse war es bereits der vierte internationale Titel, nachdem die Hauptstädter 2015 und 2016 auch Klub-Weltmeister geworden waren. Für den deutschen Handball fiel die Europa-Cup-Bilanz allerdings nicht so gut aus. 2018 konnte sich keine Mannschaft für das Final Four der Champions League qualifizieren.

Die Franzosen erwischten den besseren Start und lagen nach acht Minuten mit 3:1 in Front. Vor allem aber der dynamische Nationalspieler Drux hielt sein Berliner Team mit klugen Pässen und wichtigen Toren im Rennen. Auch der Schwede Zachrisson war von den Franzosen kaum zu halten.

Gastgeber holt Rang drei

Mitte der ersten Halbzeit schienen die Berliner die Partie im Griff zu haben, als Rechtsaußen Lindberg das 10:6 erzielte. Bis zur Halbzeit kamen die Südfranzosen aber wieder heran und verkürzten auf ein Tor. Im zweiten Durchgang hielten die Hauptstädter konstant die Führung und brachten den Sieg über die Zeit.

Im Spiel um Platz drei hatte sich zuvor Gastgeber Magdeburg im deutschen Duell gegen Frisch Auf Göppingen mit 35:25 (16:15) klar durchgesetzt. "Der Sieg war sehr wichtig für unser Selbstvertrauen. Dass wir in eigener Halle im Halbfinale gescheitert sind, tut aber noch einige Zeit weh", sagte Magdeburgs Keeper Jannick Green.

Den Magdeburgern war nach ihrer Halbfinal-Pleite der unbedingte Siegeswille anzumerken. Schnell ging die Mannschaft von Trainer Bennet Wiegert im ersten Durchgang in Führung, zog auf 11:7 und 13:9 davon. Lediglich zu Beginn der zweiten Halbzeit ging Göppingen kurz in Führung, ehe Magdeburg das Kommando wieder übernahm.

"Wir haben alles versucht. Es war nicht einfach, sich für das Spiel um Platz drei zu motivieren", sagte Göppingens Rückraumspieler Tim Kneule. Göppingen, EFH-Cup-Sieger in den vergangenen zwei Jahren, hatte den Titel-Hattrick durch eine 24:27-Niederlage im Halbfinale gegen die Füchse Berlin verpasst.

Die Partie im Stenogramm: 

St. Raphael Handball - Füchse Berlin 25:28 (13:14)

Tore: Caucheteux (8), Karalek (4), Sarmiento Melian (4), Barachet (3), Vigneron (3), Dipanda (1), Krantz (1), Lynggaard 81) für St. Raphael - Zachrisson (9), Drux (6), Lindberg (6), Wiede (3), Elisson (1), Schmidt (1), Struck (1), Vukovic (1) für Berlin

Zuschauer: 6209

"Haben das Messer am Hals": Löwen hadern nach Patzer

Die Rhein-Neckar Löwen haben auf der Jagd nach ihrem Titel-Hattrick in der Handball Bundesliga (HBL) einen Rückschlag einstecken müssen.

Der Titelverteidiger kam beim HC Erlangen nicht über ein 25:25 hinaus und rutschte mit 51:11 Punkten auf Rang zwei ab.

"Wir sind sehr enttäuscht", sagte der sportliche Leiter Oliver Roggisch bei Sky: "Als Mannschaft müssen wir schleunigst wieder komplett anders auftreten."

Flensburg übernimmt Rang eins

Die Tabellenführung übernahm unterdessen Vizemeister SG Flensburg-Handewitt (52:12), der sich trotz eines mäßigen Auftritts gegen den TSV GWD Minden mit 24:23 durchsetzte. Allerdings haben die Löwen ein Spiel weniger absolviert.

Dritter sind die Füchse Berlin mit 49:13 Punkten (Alle Ergebnisse im Überblick).

Die Löwen taten sich von Beginn an schwer gegen den Tabellen-13. Vor 7189 Zuschauern führten die Gäste zwar die gesamte erste Hälfte über, kamen aber nie über eine Zwei-Tore-Führung hinaus.

Sieben Minuten vor dem Ende lag der Underdog dann sogar mit 23:20 in Front, verspielte diese Führung aber und geriet nach einem Treffer von Andy Schmid mit 24:25 ins Hintertreffen.

Ausgleich zwei Sekunden vor Abpfiff

In einer heißen Schlussphase sicherte Maximilian Lux Erlangen jedoch zwei Sekunden vor Abpfiff das Unentschieden, nachdem zuvor Kim Ekdahl du Rietz eine Zwei-Minuten-Strafe erhalten hatte.(LIVETICKER zum Nachlesen)

Während der Jubel bei den Gastgebern groß war, wütete Löwen-Trainer Nikolaj Jacobsen. Zunächst meckerte er mit den Schiedsrichtern, dann trat er eine auf dem Boden liegende Pappe weg. "Wir haben zu viel Angst, etwas zu verlieren", meinte Jacobsen.

Auch Schmid war angefressen, blieb aber zuversichtlich. "Wir haben das Messer jetzt am Hals, aber noch können wir es selbst richten", so der Spielmacher: "Wir haben drei Heimspiele vor der Brust und müssen da jetzt liefern."

Bester Werfer der Partie war Rhein-Neckars Gudjon Valur Sigurdsson mit sieben Treffern, Nico Büdel traf für die Gastgeber fünf Mal.

Flensburg müht sich

Auch die Flensburger hatten vor 6257 Zuschauern über die gesamte Spielzeit große Mühe gegen den Tabellenzwölften aus Minden und konnten sich nie mit mehr als drei Toren Vorsprung absetzen. Der Schwede Hampus Wanne (6) und Dänemarks Ex-Europameister Rasmus Lauge (5) waren die besten Werfer der SG.

Im Kampf um Tabellenplatz vier, der eventuell noch für die Teilnahme am EHF-Cup berechtigt, wahrte der THW Kiel seine minimale Chance. Der Rekordmeister liegt nach dem 31:27 (17:14)-Erfolg beim TBV Lemgo vor den letzten beiden Saisonspielen drei Punkte hinter dem viertplatzierten SC Magdeburg. Herausragender Schütze der Partie war Kiels Niclas Ekberg mit zwölf Treffern. Nationalspieler Steffen Weinhold kam auf fünf Tore.(Die Tabelle der DKB HBL)

In einem für Meisterschaft, Europapokal oder Abstieg bedeutungslosen Spiel setzte sich der SC DHfK Leipzig gegen die HSG Wetzlar mit 23:21 (14:12) durch. Nationalspieler Philipp Weber ragte beim Sieger mit acht Treffern heraus.

Das Restprogramm der Titelkandidaten:

SG Flensburg-Handewitt
Lübbecke (Auswärts)
Göppingen (Heim)

Rhein-Neckar Löwen
Melsungen (H)
Ludwigshafen (H)
Leipzig (H)

Füchse Berlin
Lübbecke (H)
Melsungen (A)
Hüttenberg (H)

Flensburg zittert sich zum Sieg - Löwen unter Druck

Der deutsche Vizemeister SG Flensburg-Handewitt hat Titelverteidiger Rhein-Neckar Löwen am 32. Spieltag der Handball Bundesliga (HBL) trotz eines mäßigen Auftritts unter Druck gesetzt.

Die Mannschaft von Trainer Maik Machulla setzte sich gegen den TSV GWD Minden mit 24:23 (12:10) durch und übernahm zumindest für zweieinhalb Stunden die Tabellenführung.

Bei 52:12 Punkten können die Flensburger am Sonntagnachmittag von den Löwen überholt werden, die bei einem Sieg beim HC Erlangen (15.00 Uhr) mit 52:10 Zählern wieder auf Platz eins vorrücken würden.

Die Flensburger taten sich vor 6257 Zuschauern gegen den Tabellenzwölften aus Minden über die gesamte Spielzeit schwer und konnte sich nie mit mehr als drei Toren Vorsprung absetzen. Der Schwede Hampus Wanne (6/2) und Dänemarks Ex-Europameister Rasmus Lauge (5) waren die besten Werfer der SG.

Kiel wahrt seine Minimalchance

Im Kampf um Tabellenplatz vier, der eventuell noch für die Teilnahme am EHF-Cup berechtigt, wahrte der THW Kiel seine minimale Chance.

Der Rekordmeister liegt nach dem 31:27 (17:14)-Erfolg beim TBV Lemgo vor den letzten beiden Saisonspielen drei Punkte hinter dem viertplatzierten SC Magdeburg. Herausragender Schütze der Partie war Kiels Niclas Ekberg mit zwölf Treffern. Nationalspieler Steffen Weinhold kam auf fünf Tore.

In einem für Meisterschaft, Europapokal oder Abstieg bedeutungslosen Spiel setzte sich der SC DHfK Leipzig gegen die HSG Wetzlar mit 23:21 (14:12) durch. Nationalspieler Philipp Weber ragte beim Sieger mit acht Treffern heraus.

Basketball-Bundesliga

11.06.2013, 16:51 - MVP Bryant verabschiedet sich aus Ulm
Basketball-Bundesligist ratiopharm Ulm verliert eine wichtige Stütze seines Kaders. John Bryant, der zum wertvollsten Spieler (MVP) der abgelaufenen Hauptrunde gewählt wurde, wird den Vizemeister verlassen. Das teilte der 25-jährige Amerikaner den Klubverantwortlichen mit und begründete seine Entscheidung mit der Absicht, im kommenden Jahr in der Euroleague spielen zu wollen. Die Ulmer hatten sich lediglich für den schwächeren Eurocup qualifiziert. Zudem trennt sich der Verein von Lance Jeter, Femi Oladipo und Steve Esterkamps.

Skateboard
Leichtatheletik

[21.05.2018] Senioren-EM non-stadia - Platzierungen in der Cross-Staffel ? Siege im Straßengehen
Auch am zweiten Tag der Senioren-Europameisterschaften in den non-stadia-Wettbewerben holten die deutschen Seniorinnen und Senioren wieder zahlreiche Podiumsplätze. Einzel-Gold sicherten sich am Samstag in Alicante (Spanien) die Geher Andreas Janker, Peter Schumm und Gisela Theunissen.

Was Du sonst noch hier erfährst :

All´ Deine insgesamt 326 (!) verschiedenen Skelettmuskeln wollen bewegt werden! Werden diese gut trainiert, wiegen sie fast das doppelte! Aber nicht nur Deine Muskeln, sondern auch Knorpel, Sehnen, Bänder, Knochen werden durch Laufen, Springen, Hüpfen, Turnen, etc. trainiert.
Egal ob mit Freunden oder im Verein: Sport macht Spass und fit.
Der Aachener Stadtsportbund hat eine tolle Übersicht über alle Sportvereine in der Aachener Region.

Auf der Suche nach Sportmöglichkeiten für Kinder in der Aachener Region sind uns in unseren Recherchen folgende Angebote sehr positiv aufgefallen:
Mehr als nur Selbstverteidigung für Kinder im Tai-Kien Dojo Aachen-Eilendorf und ein besonderes qualifiziertes Fussballtraining für Kinder in der Fussballschule Talentexperte. Die Jugendhandballabteilung von BTB Aachen haben wir genauso besucht wie die Mädchenkunstturngruppe von BTV Aachen. Wer sich für die Sportarten interessiert oder einfach einmal hineinschnuppern möchte, dem können wir nur dazu ermutigen !
Und hier noch eine kleine Auflistung von interessanten Sport-Webseiten. Kennst Du noch andere? Dann schreib uns !

Und hier noch ein paar Infos zu Fahrrad:
Was ist ein Pedelec und was ist ein E-Bike (Elektro-Fahrrad)? Pedelecs werden zwar durch Motorkraft voran bewegt, allerdings nur dann, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. E-Bikes sind Elektrofahrräder (mit oder ohne Pedale), die per Dreh am Handgriff fahren. Der Fahrer muss nicht selber pedalieren. Pedelec Ein Fahrrad mit Trethilfe und einem elektromotorischen Hilfsantrieb mit einer maximalen Nenndauerleistung von 0,25 kW, dessen Unterstützung sich mit zunehmender Fahrgeschwindigkeit progressiv verringert und spätestens beim Erreichen von 25 km/h unterbrochen wird. E-Bikes Ein Fahrrad mit Trethilfe und einem elektromotorischen Antrieb, mit dessen Unterstützung auch eine Fahrgeschwindigkeit zwischen 25 und 45 km/h erreicht werden kann. Zusatz: Pedelec 25-Fahrer brauchen seit dem 2013 keine Mofa-Prüfbescheinigung mehr, da das Pedelec-25 dem Fahrrad gleichgestellt wurde! Zeitgleich war für Pedelec-45-Fahrer eine Mofa-Prüfbescheinigung nicht mehr ausreichend, da sich 2013 das BMVBS und die Staßenverkehrsbehörden darauf geeinigt hatten, dass die bauart-bedingte Höchstgeschwindigkeit eines Pedelec-45 nicht 20 km/h (Höchstgeschwindigkeit ohne Tretleistung) beträgt, sondern 45 km/h (Höchstgeschwindigkeit mit Tretleistung) und damit als ein Kleinkraftrad L1eB zu bewerten ist. Mehr Infos zum Thema Fahrrad Aachen erhälst Du beim Aachener Cruiser Centern.

Alemannia-News

Alemannia Aachen

Alemannia-Desaster sorgt für Umdenken
Düsseldorf. Der Aachener Landtagsabgeordnete Reiner Priggen (Grüne) bekennt sich zu einer politischen Mitverantwortung für das Finanzdesaster beim insolventen Fußball-Drittligisten Alemannia Aachen und warnt zugleich vor gegenseitigen parteipolitischen Schuldzuweisungen. «Als Politiker hast du in diesem Fall immer die Arschkarte», sagte Priggen gegenüber unserer Zeitung.

Alemannias Desaster sorgt für Umdenken
Düsseldorf. Der Aachener Landtagsabgeordnete Reiner Priggen (Grüne) bekennt sich zu einer politischen Mitverantwortung für das Finanzdesaster beim insolventen Fußball-Drittligisten Alemannia Aachen und warnt zugleich vor gegenseitigen parteipolitischen Schuldzuweisungen.

Quelle: az-web.de

Fussball live

Bayern - VfB Stuttgart 1:4 (1:2)
Der FC Bayern hat am letzten Spieltag dieser Bundesligasaison eine herbe Heimniederlage kassiert: Am Samstagnachmittag verloren die Münchner mit 1:4 gegen Stuttgart. Der VfB ging früh in Front, doch nach Tolissos Ausgleich schien die Partie in den erwarteten Bahnen zu verlaufen. Die Schwaben konterten die Bayern aber immer wieder schulbuchartig aus - und vermiesten dem Meister die Feierstimmung.

Hertha - RB Leipzig 2:6 (1:3)
RB Leipzig hat Hertha BSC den Saisonabschluss vor eigenem Publikum gehörig verdorben und die Hauptstädter mit 6:2 besiegt. RB lieferte einen ganz starken Auftritt ab, wies Berlin bereits früh in die Schranken und ließ zu keinem Zeitpunkt Zweifel am 15. Saisonsieg aufkommen. Durch diesen auch in der Höhe verdienten Erfolg sicherten sich die Sachsen die Teilnahme an der Europa League, Hertha schließt die Saison auf Rang zehn ab.

Freiburg - FC Augsburg 2:0 (0:0)
Der Sport-Club Freiburg hat den Klassenerhalt geschafft. Dank eines 2:0-Siegs gegen den FC Augsburg vermieden die Breisgauer den Gang in die Relegation. Die Tore gegen müde Augsburger fielen im zweiten Durchgang.

Sport-Videos

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